07.04.2015 in Pressemitteilungen

Ideen für das Freibadgelände - Wohnbauexkursion nach Heidelberg

 

Das Gelände des früheren Freibads soll in den nächsten Jahren bebaut werden. Unter dem Titel „Neues Wohnen auf städtischen Flächen“ ist die Entwicklung des Gebiets auch ein Schlüsselthema aus „STAFFEL 25“. Hier bieten sich für den Wohnbau neue Chancen, die genutzt werden sollen. Zur Ideenfindung hat die Fellbacher SPD eine Wohnbauexkursion organisiert und wird das neu entwickelte Bahnstadt-Gelände in Heidelberg besichtigen. Dort wurden Modelle für Baugruppen, Senioren-WGs und generationen-übergreifende Wohnformen umgesetzt. Zu dieser Exkursion sind interessierte Bürgerinnen und Bürger ebenfalls herzlich eingeladen. 

05.03.2015 in Fraktion

Sieben-Punkte-Programm Wohnungsbau; künftige Wohnbaulandentwicklung und preiswerter Wohnungsbau in Fellbach

 

Seit Jahren werden die attraktiven Ballungsräume in Deutschland durch eine zunehmende Wohnraumknappheit geprägt. Dazu gehört insbesondere die Region Stuttgart. Dadurch steigen sowohl die Preise für Bauland als auch die Mietpreise kontinuierlich. Auch in Fellbach, wo nur sehr wenig Bauland zur Verfügung steht, ist dies so. Hinzu kommt, dass Fellbach aufgrund der hohen Lebensqualität und der günstigen Lage, ein beliebter Wohnort ist (STAFFEL 25). In der Folge wurden so gut wie alle Neubauprojekte der vergangenen Jahre im Stadtgebiet über private Investoren, mit dem Ziel Eigentumswohnungen zu verkaufen, realisiert. Diese Entwicklung führt dazu, dass vor allem junge Familien und Menschen mit geringem Einkommen aus Fellbach wenig Chancen haben passenden und erschwinglichen Wohnraum zu finden (Miete oder Eigentum).

18.12.2014 in Haushalt

Haushaltsrede 2014

 

Die allgemeine wirtschaftliche Lage in Deutschland ist, wenn man allein die Statistik heranzieht, so gut wie nie: die Steuereinnahmen liegen auf einem Rekordniveau: bundesweit wurden 2013 über alle Verwaltungsebenen 620 Mrd. € eingenommen, 17% mehr als noch 2010. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hat mit 29 Mio. Menschen ebenfalls einen Rekordwert erreicht. Auf den ersten Blick Grund zur Freude. Doch über den Tellerrand herausgeblickt zeigen sich dunkle Wolken am Horizont. Während die Arbeitslosenquote in Deutschland bei 4,9% liegt ergibt sich im gesamten EU-Wirtschaftsraum ein Durchschnittswert von 10,1%. Spitzenreiter ist Griechenland mit einer Quote von 26,4%. Noch erschreckender sind die Arbeitslosenzahlen bei jungen Menschen. In Spanien haben 53,7% der Jugendlichen keine Arbeit! Wie lange die europäische Union einen solchen Zustand aushalten kann wage ich nicht vorherzusehen.

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