18.06.2013 in Ortsverein

Fellbacher SPD eröffnet den Bundestagswahlkampf bei Weißwurst und Bier am 9.6.13

 

Schüchtern drang die Sonne am Sonntagvormittag durch die Wolken, als sich die Fellbacher Sozialdemokraten zu ihrem traditionellen Weißwurstfrühstück im Reiterstüble trafen. Gut vierzig Genossinnen und Genossen waren gekommen, um sich bei Weißwurst und Bier über Politik und Privates zu unterhalten. Aber angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl hatte die SPD auch ihren Bundestagskandidaten für den Kreis Waiblingen, Alexander Bauer, eingeladen, der sich mit einer kurzen programmatischen Rede vorstellte.

Inzwischen schien die Sonne über Fellbach, und Alexander Bauer sprach zum Thema „Gute Arbeit, gute Löhne“. Es ging um die Vorfälle bei Daimler, wo durch Leiharbeit und Werkverträge das Lohnniveau gedrückt wird; so soll die internationale Konkurrenzfähigkeit erhalten werden. Aber auch in vielen anderen Betrieben gehe die Angst in der Belegschaft um. „Hier herrscht klarer Regelungsbedarf an den Leitplanken. Die SPD steht für den Industriestandort Deutschland, und der lässt sich nicht durch Billiglöhne, sondern nur durch Qualität und Innovation erhalten“, führte der SPD-Bundestagskandidat Alexander Bauer aus.

Die Gäste diskutierten nach der kurzen Rede von Bauer noch eine Weile, und genossen das schöne Wetter am Fuß des Kappelbergs bei warmer Weißwurst und kühlem Bier.

12.06.2013 in Kontra

Scheinheilige Diskussion zum F.3-Bad

 

Zur Anfrage der FW/FD-Fraktion zu den künftigen Öffnungszeiten und Eintrittspreisen im F.3-Kombibad erklärt die SPD-Gemeinderatsfraktion folgendes:

28.11.2012 in Haushalt

Haushaltsrede 2012

 

Fellbach steht finanziell deutlich besser da als noch vor zwei Jahren gedacht. Statt einer befürchteten Verschuldung von 58 Mio. Ende 2014 werden nun nur 32 Mio. erwartet, 28 Mio. davon für das Kombibad. Fellbach trotzt der weltweiten Finanzkrise und der Eurokrise. Ist Fellbach eine Insel der Glückseligen? Ist Fellbach damit das „Panama“, das Land der Träume, das Janosch in seiner Kindergeschichte beschrieben hat? Meine Damen und Herren, zumindest bei zwei Themen hören Sie von mir dabei ein klares Nein! Der Umgang mit dem Maicklerschulzentrum und den städtischen Wohnungen erinnert das Vorgehen der Verwaltung eher an Ludwig Thomas „Ein Münchner im Himmel“, bei der die bayrische Regierung noch heute auf die göttliche Eingebung wartet! Doch dazu später. 

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